| „Irgendwo im Nirgendwo – Ein Weg, eine Wahrheit, ein Leben.“
„Solange Du meine Freiheit nicht einschränkst, kannst Du für wahr halten, was Du willst.“
Wer lebt nicht nach diesem Motto!?
Jeder kann glauben, denken und für richtig halten, was er möchte
und niemand hat das Recht, seinen Standpunkt als absolut darzustellen. Das
ist es, was wir heute unter Toleranz verstehen und dieser Standpunkt wird
zunehmend eine Grundphilosophie unserer Gesellschaft. Jeder hat seine Wahrheit.
Wahrheit ist daher „relativ“ und wird je nach Standpunkt neu definiert.
Doch ist diese Toleranz nicht
einfach Ausdruck von Gleichgültigkeit!? Zeugt es nicht von Desinteresse
gegenüber dem anderen, wenn über grundlegende Fragen gar nicht
erst diskutiert wird, weil ja sowieso jeder auf seine Weise Recht hat? Und
was ist mit den Menschen, die wegen ihrer Überzeugung dieses Toleranzverständnis
nicht teilen können?
Gibt
es letztlich jemanden oder etwas, das Orientierung gibt, worauf es ankommt?
Und woher nimmt beispielsweise Jesus die Berechtigung für eine so provozierende
Aussage wie: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“?
 kostenloser Download des Vortrags (9,1 MB)
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